18.08.2009
Vodafone beschleunigt mobiles Internet auf 14,4 MBit/s
Vodafone will das mobile Surfen im eigenen Netz deutlich beschleunigen. In vielen deutschen Städten und Gemeinden sollen Kunden schon mit bis zu 7,2 Mbit/s surfen, an stark frequentierten Orten wie Flughäfen und Bahnhöfen seien bereits bis zu 14,4 Mbit/s möglich.
Düsseldorf (red) - Schon heute lassen sich im UMTS-Netz von Vodafone (www.vodafone) dank HSDPA und HSUPA mühelos große Datenmengen empfangen und versenden. Bis zu 3,6 Mbit/s im Downstream und 1,45 Mbit/s im Upload seien bundesweit seit längerem möglich. Jetzt beschleunigt Vodafone das Netz und stellt in zahlreichen deutschen Städten und Gemeinden ab sofort Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s bei Downloads und bis zu 3,0 Mbit/s bei Uploads zur Verfügung. An Hotspots wie Flughäfen und großen Bahnhöfen seien heute schon Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s bei Downloads möglich.
Der 14,4 Mbit/s werden allerdings nur in der Theorie erreicht; in der Praxis liegen die maximalen Download-Geschwindigkeiten bei etwa 10,0 Mbit/s. So könnten beispielsweise Filme in hoher Qualität herunter geladen oder gestreamt werden. Ein mit dem Handy geschossenes Foto kann mit HSUPA oft schneller verschickt werden, als über gewohnte DSL-Verbindungen und Videokonferenzen lassen sich dank HSUPA in hoher Qualität durchführen.
Auch Kunden mit Handys ohne neueste Technik profitieren vom schnelleren Vodafone Netz, da die Daten insgesamt schneller von den Mobilfunkbasisstationen ins Festnetz übertragen würden. Und wo große Datenmengen sehr schnell von einer Basisstation abgeführt werden können, seien auch ausreichend Kapazitäten für die gleichzeitige Nutzung vieler Mobilfunkkunden vorhanden.
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