05.03.2010
Handy-Frequenzen: Nur vier Anbieter dürfen mitbieten
Die Bundesnetzagentur hat vier Bieter zur Versteigerung ehemaliger Rundfunkfrequenzen für den Mobilfunk zugelassen. Im Januar war noch von sechs Unternehmen die Rede gewesen.
Bonn (ddp/red) - Dabei handele es sich um die Unternehmen E-Plus, Telefónica O2, T-Mobile und Vodafone D2, teilte die Bonner Behörde am Freitag mit. Der Beginn der Mobilfunkfrequenz-Auktion sei für den 12. April vorgesehen.
Im Januar hatte der Regulierer erklärt, dass sechs Unternehmen einen Antrag auf Zulassung zur Versteigerung gestellt hatten. Eine Antragstellerin zog den Angaben zufolge jedoch ihren Antrag zurück, eine weitere erfüllte die Voraussetzungen für die Zulassung nicht.
Die Netzagentur will im zweiten Quartal 2010 Frequenzen in den Bereichen 800 Megahertz (MHz), 1,8 Gigahertz (GHz), 2 GHz sowie 2,6 GHz versteigern. Im Fokus stehen vor allem die 800-MHz-Frequenzen, die durch das Abschalten des analogen Rundfunks frei geworden sind und den Aufbau besonders leistungsstarker Funknetze ermöglichen.












